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          Die Kernstadt Steinheim hat ca. 8.500 Einwohner und liegt in Ostwestfalen

Rückblick auf vergangene Veranstaltungen 2021 und 2020


Stellt eure Schuhe bereit

Unsere Kolpingsfamilie hatte sich zum fünften Mal an der bundesweiten Schuhaktion „Mein Schuh tut gut“, zugunsten des Aufbaus des Stiftungskapitals der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung beteiligt.
Vom 01. Dezember 2020 bis Mitte Januar 2021 konnten wir knapp 800 Paar Schuhe sammeln und in 36 großen Paketen zur Kolping-Recycling schicken. Insgesamt waren es über 500 kg Schuhe.
Die Aktion fand natürlich unter Einhaltung der Corona- Schutzmaßnahmen statt.
Das Ergebnis war diesmal so hoch, wie in den vergangenen vier Jahren zusammen. 

Wir danken allen Schuh-Spendern für die Unterstützung.



Jahr 2020

Rosenkranzandacht

Sehr erfreulich war die Beteiligung zur Rosenkranzandacht am 15. Oktober. Die Pfarrgemeinde hatte ein glückliches Händchen bewiesen, indem sie die Rosenkranzandachten auf den Donnerstagnachmittag verlegt hatte. So konnte jeder im Hellen den Weg zur Kirche finden und im Anschluss noch den Wochenmarkt besuchen.

Die Kolpingfamilie hatte sich beim Rosenkranz für die schmerzhaften Geheimnisse entschieden. Bei den Betrachtungen zu den einzelnen Geheimnissen konnte jeder über sein eigenes Handeln nachsinnen. Auch meditative Musik trug zur Besinnung bei. 


Dienstagstreffen

Seit dem 15. September, trafen wir uns wieder wöchentlich ab 15.00 Uhr für ca. zwei Stunden „auf ‘nen Kaffee“ im Begegnungszentrum. Treffen bis zu zehn Personen waren laut Hygienekonzept im BZ möglich und verantwortbar. Sechs bis acht Personen hatten immer was zu erzählen. Leider mussten diese Treffen wegen der aktuellen Entwicklung ab dem 27. Oktober bis auf weiteres ausgesetzt werden.


 


Samstag, 26. September 2020

Kleidersammlung

Am 26. September konnten wir die wegen der Corona-Pandemie im April ausgefallene Kleidersammlung nachholen. Bedingt durch die schlechte Situation auf dem Kleidermarkt lag der Preis je Tonne leider nur bei ca. der Hälfte wie noch vor einem halben Jahr

Vierzehn  Helfer waren erfolgreich im Einsatz, um mit vier Fahrzeugen in der Kernstadt und in allen Ortschaften der Großgemeinde Gebrauchtkleidung einzusammeln. Ein großer LKW-Koffer wurde am Piepenbrink mit knapp 6 Tonnen gesammelter Ware randvoll bepackt. 

 

Abschließend trafen sich die Helfer zu einer Stärkung  mit leckeren Bratwürstchen  und Getränken am BZ.

Ein herzlicher Dank sei an dieser Stelle nochmals an die Firmen Malerfachmarkt Alfred Gemmeke, Holzbau Goldmann, Krüger-Kleidung und Raumausstattung Gerd Lödige gerichtet, die schon seit vielen Jahren unentgeltlich ihre Fahrzeuge zur Verfügung stellen.

Der Dank gilt auch allen Helfern, die ehrenamtlich mit ihrem Arrangement dazu beigetragen haben, dass diese Aktion wieder so gut gelungen ist. 

 

 

 

 

Samstag, 19. September 2020

Fahrradtour

Bei gutem Wetter starteten wir mit sechzehn Radlern am Begegnungszentrum zu einer Fahrradtour. Zunächst fuhren wir über den Wiechersweg in Richtung Nieheim. Nach Überquerung der Bundesstraße ging es auf guten Feldwegen über den Sauerbeutel und Qeynhausen nach Bergheim.
An einem geeigneten Platz legten wir Radler eine kurze Pause ein, wo sich die Teilnehmer mit Mineralwasser und Süßigkeiten etwas stärken konnten.
Durch die grüne Natur, über Vordereichholz, vorbei an der Reithalle, ging es ohne irgendwelche Pannen zurück zum BZ. Bis dahin waren 22,2 km zurückgelegt worden.
Im Freien auf der Terrasse ließen 24 Teilnehmer bei leckeren Bratwürstchen und Getränken den Abend bei netten Gesprächen ausklingen.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine wunderbare, harmonische Veranstaltung war. Auch das Miteinander der Radler, mit und ohne Motor am Gefährt, war hervorragend. 


Nordic-Walking zu Corona-Zeiten

Dieses Jahr schien der Wurm drin zu sein oder besser gesagt das Virus. Während ich schon befürchtete, dass der Nordic-Walking-Kurs wegen der Corona-Auflagen ausfallen muss, lockerten sich plötzlich die Bestimmungen, so dass wir pünktlich wie geplant am 14. Mai loslegen konnten.
Bewaffnet mit einer Teilnehmerliste, die jede Woche sorgfältig ausgefüllt werden musste, und Desinfektionsmittel machte ich mich also auf den Weg in den Wald und war sehr überrascht, dass sich dort 18 Teilnehmende eingefunden hatten. So viele wie nie und alle waren froh, dass sie sich endlich wieder – wenn auch mit Abstand – in netter Gesellschaft an der frischen Luft bewegen durften.
Schnell hatten wir zwei Gruppen gebildet: Die geübten Walker, die meistens schon von Anfang an die große Runde im Steinheimer Wald locker bewältigen und die etwas Gemäßigteren, die einen Teil ihrer Energie gerne fürs Plaudern verwenden und deshalb die kleine Runde bevorzugen. Egal wie fit man sich fühlt.
Jeder kommt auf seine Kosten und niemand geht alleine. Dabei ist das ganze völlig zwanglos. Wer Lust und Zeit hat, steht donnerstags um 19:00 Uhr startbereit auf dem Parkplatz am Wald. Abmelden muss man sich nicht extra, wenn man mal nicht teilnehmen kann.
Mir macht es jedes Jahr wieder einen riesigen Spaß die Gruppe anzuleiten, Fortschritte der Teilnehmenden zu sehen und mich einfach mit netten Leuten an der frischen Luft zu bewegen. Deshalb freue ich mich schon auf euch im nächsten Jahr!

Herzliche Grüße!
Eure Heike Löneke 


Dienstagstreff 

Der im vergangenen Oktober begonnene Dienstagstreff unter dem Motto „suchst du Gesellschaft“ ist für einige Bürger unserer Gemeinde mittlerweile zu einem festen Treffpunkt geworden.
Es wurde gestrickt, gespielt, gelacht oder einfach mal nur erzählt. Es gab viele interessante Neuigkeiten aus dem Alltagsleben oder von Urlaubsreisen zu berichten. Jungebliebene Rentner/innen erzählten so manch alte Geschichte aus ihrem früheren Leben in Steinheim. Ach was waren das herrliche Geschichten.
Aus gegebenem Anlass endeten auch diese Treffen leider vorzeitig, aber eines ist klar, im Oktober beginnen wir wieder! Ich wünsche uns, dass wir alle gesund bleiben und wir uns wiedersehen.




Montag, 09. März 2020

Vorsorge für den Pflegefall

An diesem Informationsabend konnte Quartiersarbeiterin Karola Schmidt zwanzig, überwiegend ältere, Interessenten begrüßen.
Zunächst stellte sie die Informationsmappe „SISKA“ für Steinheimer Bürger ab 75 Jahre vor. Mit dem Verteilen dieser Mappe hat man in den Dörfern begonnen, die Kernstadt wird jetzt folgen. Gemeinsam mit der Stadt Steinheim und den Pflegeeinrichtungen wurde sie erarbeitet. Die Mappe informiert über Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Freizeitgestaltung u.v.m. Im vorderen Bereich findet man auch die Formulare Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Für jüngere Interessenten befindet sich die Mappe auf der Internetseite der Stadt Steinheim online.
Eine Empfehlung lag Karola Schmid besonders am Herzen: Man sollte sich rechtzeitig Gedanken über die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung machen. Gemeinsam sind wir einzelne Punkte der beiden Formulare durchgegangen, die bei Fragen bestmöglich erläutert wurden.
Auch wir Jüngeren sollten uns rechtzeitig Gedanken darüber machen: Wer kann mich vertreten wenn ich mal ernsthaft erkranke? Wie stelle ich mir meinen letzten Lebensabschnitt einmal vor? Nur über eine Patientenverfügung hat man die Gelegenheit diesen mitzubestimmen und individuelle Wünsche zum Kranksein, Leben und Sterben zu äußern.
Hilfestellungen bei Fragen gibt die Quartiersarbeiterin gern, selbstverständlich sind bei rechtlichen Fragen die Rechtsanwälte die richtigen Ansprechpartner.
Helga Lohre



Samstag, 07. März 2020

Besichtigung des Schweinemaststalls von Tobias Düwel

Wie werden die Schweine hier wohl ab April 2020 leben? Diese Frage stellten sich 18 Interessenten beim Besuch des neuen Stalls. Herzlich wurden wir von Tobias begrüßt und informiert. Ein wenig stolz zeigte er uns seinen neuen Stall, der Anfang April in Betrieb genommen werden soll. 


Waren wir doch sehr erstaunt als wir ihn betraten, es waren keine Boxen zu sehen. Tobias bestätigte uns immer wieder, dass das Tierwohl für ihn an erster Stelle steht. Die fast 1.500 Schweine können sich den ganzen Tag frei bewegen, und sie bekommen sogar zweimal täglich Stroh zum Spielen. Nur zum Fressen geht es in einen abgetrennten Boxenbereich, wo ihnen von morgens 5 Uhr bis abends 22 Uhr Futter zum Fressen in Futterkrippen bereitsteht. Die Fütterung erfolgt automatisch, der Anmischbehälter hat ein Volumen von 800 Litern. Es wird einmal täglich gereinigt. Es gibt Weizen und Gerste aus eigenem Anbau, dazu Sojaschrot und Mineralfutter. Man benötigt ca. 2,7 kg Futter für 1 kg Fleisch. Die Ferkel/Schweine verbleiben ca. drei bis vier Monate im 24 Grad warmen Maststall, bis der LKW dann zur Abholung kommt.   
Der Stall wird mit einer Unterdrucklüftung betrieben. Sollte mal ein Schwein krank werden, kommt es in eine speziell dafür vorgesehene Krankenbucht. Das Gülle-Lager fasst 2.200 m³. Sie kann dort 9 Monate gelagert werden, und ca. 60 ha Land werden benötigt um die Gülle auszufahren. 
Ach übrigens, die Kernstadt hatte im Jahr 2019 8.143 Einwohner, aber ca. 14.000 – 15.000 Schweine, das heißt, auf jeden Einwohner kommen fast 2 Schweine ??!! 
An Tobias ein herzliches Dankeschön, dass er es uns ermöglich hat, den Stall zu besichtigen. Alle hatten enge Boxen erwartet, aber wir wurden eines besseren belehrt. Er konnte viele von uns überzeugen. Seine Herzensangelegenheit ist es, das Schwein darf sich in seinem Stall sauwohl fühlen!
Helga Lohre



Montag, 24. Februar  2020

Rosenmontagszug

Traditionsgemäß traf sich die Kolping-Fußgruppe mittags bei „Söltls“ in der Garage, Nachdem der „Versorgungswagen“ gefüllt war, ging es dann zum Aufstellungsort. Unter dem Motto „Kolping Digital“ wollten die Mitwirkenden auf Probleme mit der Netzabdeckung und Funklöcher aufmerksam machen

Zu den Klängen des Fanfarenzugs Brakel konnte die Gruppe mit ihrer guten Stimmung dazu beitragen, dass auch der Umzug 2020 wieder sehr gut in Erinnerung bleiben wird. Das Wetter war zwar nicht gut aber es blieb größtenteils trocken.

Anschließend verlebten die Akteure noch schöne, gemütliche Stunden im Pfarrheim. Zum 20. Mal in Folge war unsere Kolpingsfamilie mittlerweile regelmäßig beim Zug dabei. 


Fotos 2020  



Samstag, 08. Februar 2020

Kolping - Karneval

In der rechtzeitig neu sanierten Stadthalle verlebten zahlreiche Narren einen super-stimmungsvollen Karnevalsabend, der es in sich hatte. Das Leitungsteam begrüßte die bunte Narrenschar, den Prinzen Marc Obermann mit dem Elferrat, Männergarde und Prinzengarde. Das knapp dreistündige Programm, durch das in gekonnter Manier wieder Jürgen Stehr als Conférencier führte, war wieder von guter närrischer Qualität. 

 Nach dem ungewöhnlichen Einzug mit dem bayerischen Defiliermarsch begrüßte das „Kolping-Dreigestirn“ Helga Lohre als „Olle Dirn“, Manfred Söltl als „König“ und Werner Günter als „Edelmann“ die Narrenschar. 
Unsere Kolpingsfamilie stellte auch wieder unter Beweis, dass es einige karnevalistische Eigengewächse gibt, wie Kerstin Lohre, Michaela Söltl und Reinhard Voß. Bei der Eheberatung ging es darum, dass der Ehemann seinen ehelichen Pflichten nicht mehr nachkommt - beim Abwasch in der Küche. Bei einer Modenschau wurde deutlich was ein deutscher Mann darunter trägt.
Auch der Elferrat präsentierte sich mit einer großen Abordnung. Zusammen mit der Tanzgarde rockten sie einen flotten Tanz auf der Bühne. Prinz Mark legte mit dem StKG Präsidenten und dem Hofmarschall einen flotten afrikanischen Trommelwirbel hin. Der Präsident dankte der Kolpingsfamilie, die seit 33 Jahren diesen Abend in Eigenregie ausrichtet, für die vielen Jahre wunderbaren Saalkarneval und zeichnete das Leitungsteam mit Orden aus.
Wegen der Verdienste für die Kolpingsfamilie konnte Dominik Thiet,, zwei weitere Orden an Kolpingmitglieder verleihen. Seit 22 Jahren reinigt die Kolpingsfamilie wöchentlich alle Glascontainer-Standorte in der Großgemeinde. Seit Beginn der Einsätze im Jahre 1997 sind Andreas Waldhoff und Markus Waldhoff, jeder mit eigenem Familienteam, vier bis fünfmal im Jahr dabei. Seit fünf Jahren gehören beide den Tanzbären an, wobei sie immer mit ihren Darbietungen die Narren erfreuen. Außerdem waren beide viele, viele Jahre in der Kolpingjugend aktiv, sei es in der Jugendleitung, als Gruppenleiter, Mitverantwortlicher bei Zeltlagern usw. Andreas gehört außerdem seit vielen Jahren zum Techniker-Team der StKG und sorgt mit dafür, dass der Kolpingkarneval technisch sehr gut betreut wird.
Die Prinzengarde führte wieder einen spritzigen Tanz auf. Das Tanzmariechen Loren Schütz zeigte ihr Können mit einem tollen Solotanz.  Mit den Beiträgen „Sportladies“ mit Sabrina Düwel und Annette Lödige, der „Unterhaltung mit Songs“ mit Julia Claes und Mareike Helms und dem Solo-Gesang von Kirsten Vollmer wirkten - auch wieder hervorragend - Mitglieder der „Kumpelstilzchen“ an dieser Veranstaltung mit. 
Bei dem Schautanz der Gruppe „Tanzbären“, größtenteils Kolpingmitglieder in Polizeiuniformen, bebte der Saal. Eine Zugabe durfte natürlich nicht fehlen.
Nach dem Finale mit der Tanzband „Dolce Vita“ verstand das Trio, die Narren musikalisch mit in die frühen Morgenstunden sehr gut zu unterhalten. 
Nicht unerwähnt sei auch, dass unser Kolpingkarneval jährlich das schöne Bühnenbild der Kumpelstilzchen nutzen kann.
Werner Günter

Fotos 2020  


Freitag, 24. Januar 2020

Mitgliederversammlung

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, zog unsere Kolpingsfamilie kürzlich auf der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim. Vorausgegangen war eine heilige Messe, die mit Pfarrer Ansgar Heckeroth in der Pfarrkirche gefeiert wurde. Während der Messe wurde auch den verstorbenen fünf Mitgliedern seit der letzten Jahresversammlung gedacht.

Nach der Begrüßung durch Helga Lohre vom Leitungsteam folgte das Verlesen des Jahresberichtes von Josef Waldhoff, im Wechsel mit Helga Lohre.  In dem Bericht über das Vereinsjahr mit den ca. 30 Veranstaltungen wurde die Vielseitigkeit des Programms deutlich. Vortragsabende, religiös geprägte Themen, Andacht- und Messgestaltungen, Besichtigungen, sportliche Aktivitäten, Geselligkeit, Teilnahme an der Kunstausstellung, Altkleidersammlung, Seniorennachmittage, Veranstaltungen für Kinder u.v.m. 
Auch Daten und Infos zu allgemeinen Dingen wie Kaffeeverkauf, Infoblatt „Kolping aktuell“, Waffelaktionen usw. kamen zum Ausdruck. Erfreulich war auch das aktive Leben innerhalb der Kolpingjugend, welches ebenfalls im Jahresbericht seinen Platz fand. Zum Programm gehörten: Tannenbaum-Abholaktion, Zeltlager-Schnuppertag, Osterfeuer, Zeltlager bei Bamberg und der Bau eines Insektenhotels im Rahmen der 72 Stunden Aktion.
Josef hatte das Leitungsteam rechtzeitig informiert, dass er als Chronist in den „Ruhestand“ gehen möchte. Anfang der 60er Jahre wirkte er schon im Vorstand mit, einige Jahre als Schriftführer. Aus diesem Amt heraus übernahm er die Betreuung der Chronik, bis heute, etwa 60 Jahre. Als Dankeschön überreichten Werner Günter und Helga Lohre ihm einen Verpflegungskorb. Die Chronik wird natürlich weiter geführt werden.

Kassierer Reinhard Voß gab Einblick in die Finanzen unserer großen Gemeinschaft. Kassenprüfer Ludger Weinholz hatte mit Gerda Lohre die Kasse geprüft und bescheinigte ihm eine fehlerfreie und korrekte Kassenführung. Er stellte daher den Antrag auf Entlastung des Vorstandes, der auch einstimmig von der Versammlung angenommen wurde. 

Der Vorsitzende des „Trägervereins Begegnungszentrum“, Klaus Lohre, gab einige Informationen zum BZ, auch über den sehr positiven Verlauf des Kredits und über das erfreuliche bisherige Spendenaufkommen. Ein Jahresbericht mit zahlreichen näheren Informationen zum BZ war ja im letzten „Kolping aktuell“ von Werner Günter ausführlich beschrieben worden. Nach Bekanntgabe einiger allgemeiner Informationen über die Schuhaktion, Kaffee, kommende Veranstaltungen usw. ergab sich die Gelegenheit in geselliger Runde noch einige gemütliche Stunden bei regem Gedankenaustausch zu verbringen.
Werner Günter


Samstag, 18. Januar 2020

Winterwanderung mit Grünkohlessen

35 Kolpinger und Gäste trafen sich am Begegnungszentrum, um bei einigermaßen gutem Wetter zunächst gemeinsam eine Wanderung  zu unternehmen. 

Durch die Kastanienallee, am Freibad und an der Reithalle vorbei Richtung Vinsebeck war unser Ziel der Paradieshof der Familie Wiethaup. Hier gab es vom Verpflegungsteam Glühwein und heißen Tee.Nach einer halben Stunde ging es dann weiter über Wirtschaftswege durch die Kuckucks-brücke, Eichenstraße zurück zum BZ.

Dort ließen sich dann die 50  Teilnehmer den leckeren Grünkohl mit Kassler, Würstchen und Bratkartoffeln schmecken. In geselliger Runde und guten Gesprächen saßen Jung und Alt noch lange beisammen. Wiedermal eine rundum gelungene Veranstaltung.  


Donnerstag, 16. Januar 2020

Rückenschulung für Sie und Ihn

Seit Donnerstag, dem 16. Januar, bietet unsere Kolpingsfamilie wieder einen Kursus in wirbelsäulenschonender Gymnastik an. Im Alltag des Menschen gibt es viele Ursachen, die zu Problemen und Beschwerden an der Wirbelsäule führen können. Unsere Kolpingsfamilie möchte auch weiterhin diesen Problemen mit ihrem Angebot präventiv begegnen. Rückenfreundliche Verhaltens-weisen, Entspannungstechniken, Übungen zur Kräftigung der Rücken- und Rumpfmuskulatur u.a. bilden die Inhalte dieses Kursangebots. 
Der Kurs, unter der Leitung von Uta Lesch, umfasst zehn Abende und wird wieder von über 30 Kolpingern und Gästen besucht.